Migräne ist eine weit verbreitete neurologische Erkrankung, die Millionen Menschen weltweit betrifft. Die Betroffenen leiden unter intensiven und oft lähmenden Kopfschmerzattacken, die ihr tägliches Leben erheblich beeinträchtigen können. Viele Migränepatienten berichten auch von Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, was die Frage aufwirft, wie Migräne und Muskelverspannungen zusammenhängen. Darüber hinaus können Kopfschmerzen in der Stirn auftreten, die ebenfalls verschiedene Ursachen haben können. Lärmbelästigung, insbesondere in dicht besiedelten Gebieten, kann ebenfalls eine Rolle bei der Entstehung von Migräne spielen.
Definition: Was versteht man unter Kopfschmerzen in der Stirn?
Kopfschmerzen in der Stirn gehören zu den häufigsten Überlastungssymptomen unserer Zeit. Migräne-Patienten lokalisieren häufig stechende Kopfschmerzen in der Stirn, aber auch andere Menschen leiden ab und zu unter Spannungskopfschmerzen im Stirnbereich. Schon Kinder und Jugendliche empfinden Schmerzen im Kopf, weil ihnen Schule und Freizeit zu viel Stress bereiten. Bleibt neben Musikunterricht, Früherziehung und Sportkurs nur wenig Zeit, sich zu entspannen oder auch mal zu langweilen, kommt der Körper kaum noch zur Ruhe.
Die Kopfschmerzen äußern sich mit unterschiedlicher Intensität und Verteilung: Einige Betroffene empfinden eher ein Druckgefühl über der ganzen Stirn, bei anderen zieht der Schmerz auch in andere Regionen wie Schläfen oder Oberkopf. Bei starker Migräne können außerdem weitere Symptome wie Übelkeit, Schwindel, Erbrechen oder Lichtempfindlichkeit auftreten.
Ursachen von Migräne
Die genaue Ursache von Migräne ist bis heute nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischen und Umweltfaktoren eine Rolle spielt. Migräne ist eine komplexe neurologische Störung, bei der das Gehirn überempfindlich auf bestimmte Reize reagiert. Diese Reize können Stress, Wetterumschwünge, Schlafmangel, bestimmte Lebensmittel, Gerüche oder Lärm sein.
Muskelverspannungen als Auslöser
Verspannte Muskeln, besonders im Nacken- und oberen Rücken, sind oft die Folge von Stress, schlechter Körperhaltung oder langem Sitzen am Schreibtisch. Diese Verspannungen können Nerven und Blutgefäße beeinträchtigen, die eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Migräne spielen. Durch die Muskelanspannung werden Durchblutung und Sauerstoffversorgung gestört, was den Druck auf umliegende Nerven erhöht - ein möglicher Auslöser für Migräneanfälle.
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Kopfschmerzen in der Stirn
Kopfschmerzen in der Stirn können verschiedene Ursachen haben. Oft strengt lediglich das stundenlange, angestrengte Starren der Augen auf den Computerbildschirm so stark an, dass der Körper Alarm schlägt. Im Grunde sind Kopfschmerzen in der Stirn eine Art Warnsignal: "Stopp! Mir reicht's, ich kann nicht mehr!" Wer darauf nicht reagiert und sich Ruhe gönnt, riskiert eine Verschlechterung.
Häufig lösen auch Sehstörungen oder Augenkrankheiten Symptome wie Kopfschmerzen in der Stirn, Spannungskopfschmerz oder Migräne aus. Ein Gang zum Augenarzt schafft Klarheit. Liegen keine Probleme mit den Augen vor, sollte ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufgesucht werden. Denn die Kopfschmerzen in der Stirn könnenauch durch Entzündungen oder Vereiterungen der Nasennebenhöhlen oder Stirnhöhlen in Folge einer Erkältung ausgelöst werden.
Eine schwere Grippe macht sich ebenfalls häufig durch Schmerzen in der Stirn bemerkbar. Weitere mögliche Ursachen für Kopfweh im Frontbereich sind Verspannungen im Nacken-, Schulter- oder Kieferbereich, sowie eine Überlastung des Kiefers durch Entzündungen, Fehlstellungen und -funktionen der Zähne und starkes Knirschen und Pressen der Zähne.
Wer gestürzt ist oder einen Schlag auf den Kopf erhalten hat, wird sich über Kopfschmerzen in der Stirn nicht wundern. Andere Ursachen sind verschiedene Migräneerkrankungen oder Cluster-Kopfschmerzen. Nur ganz selten sind Tumorerkrankung oder neurologische Probleme Ursache für die Beschwerden.
Lärm als Faktor
Lärm hat viele Facetten. Was dem einen angenehm ist, belästigt schon einen anderen. Trotzdem dürfen wir uns trauen, ganz objektiv in laut und leise zu unterscheiden. Ein gelegentlicher Diskobesuch (mit gut 110 Dezibel) dröhnt auf unsere Ohren. Dennoch wird uns das kaum krank machen und wir empfinden sogar Spaß dabei. Anders kann sich Verkehrslärm an einer stark befahrenen Straße auswirken, wo wir einem Lärmpegel von 70 bis 80 Dezibel ausgesetzt sind. Das ist zwar deutlich weniger als in der Disko, wird aber als ungleich störender empfunden. Sind wir dieser Geräuschkulisse permanent ausgesetzt, zum Beispiel weil der Verkehrslärm bis in die eigenen vier Wände vordringt, kann das auf Dauer krank machen und zu Schlafstörungen, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Migräne führen. Gerade in dicht besiedelten Gebieten mit starkem Verkehrsaufkommen und Industrie ist Lärm ein Alltagsphänomen und viele Geräusche sind gar nicht zu vermeiden. Ein ruhiger Rückzugsraum ist also ein wichtiges Stück Lebensqualität.
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Beton besitzt als massiver und schwerer Baustoff eine hohe Rohdichte, sodass er zuverlässig gegen Luftschall dämmt und die Bewohner vor zu viel Lärm schützt. Ob Verkehrslärm, Musik, laute Nachbarn oder tobende Hunde im Garten - er reduziert die Geräuschkulisse auf ein Minimum. Beliebtes Einsatzgebiet sind daher Gebäude rund um Flughäfen. Hier werden oft Dachkonstruktionen aus Beton verwendet, denn diese sorgen dafür, dass man nachts ungestört schlafen und sich bei Tag sehr gut konzentrieren kann. Die Lebensqualität steigt um ein Vielfaches - selbst, wenn die Betonbauteile sehr schlank gehalten sind. Die Übertragung von Geräuschen über Decken oder Wände, wie man sie aus älteren Mehrgeschossbauten oder Reihenhäusern kennt, wird mit Hilfe durchgehender Trennfugen verhindert.
Lärm ist Schall. Man unterscheidet ihn in Luftschall und Körperschall. Luftschall, das sind in der Regel die Geräusche von außen, Verkehr, menschliche Stimmen, Musik, die Geräusche von Flugzeugen oder Maschinen. Diese Schwingungen werden über das Medium Luft übertragen. Beton sorgt dagegen sehr effektiv für Ruhe. Massiver Beton und Leichtbeton mit seinen porigen Zuschlägen sorgen dafür, dass wenige Schwingungen durch die Wände hindurch gelangen. Ein guter Teil Lärm erreicht uns aber nicht über die Luft, sondern ist Körperschall, wie zum Beispiel Trittgeräusche. Diese Lärmquellen vermeidet man durch die Trennung von Böden und Wänden bei gleichzeitigem Einsatz von möglichst massivem Material.
Symptome einer Migräne
Migräne ist mehr als „nur ein bisschen Kopfweh“. Migräne ist:
- neurologisch, nicht psychisch
- chronisch, nicht eingebildet
- komplex, nicht „nur Kopfschmerz“
- unberechenbar, auch wenn man sie kennt
- anstrengend, zerstörerisch, einschränkend - aber: nicht besiegbar
Migräne ist nicht:
- eine Ausrede
- eine Modekrankheit
- ein bisschen empfindlich sein
- mit Hausmitteln heilbar
- für Außenstehende verständlich ohne zuhören zu wollen
Mögliche Vorboten (Prodromalsymptome)
- Körperliche Anzeichen:
- Gähnen (häufig und unkontrollierbar)
- Heißhunger (z. B. auf Schokolade, Süßes, Fettiges)
- Häufiges Wasserlassen
- Verstopfung oder Durchfall
- Frösteln oder Hitzewallungen
- verändertes Temperaturempfinden
- Blähbauch / Völlegefühl
- Druckgefühl im Kopf
- Übelkeit
- Müdigkeit oder extremer Schlafdrang
- Rastlosigkeit, körperliche Unruhe
- Muskelverspannungen (v. a. Nacken/Schulter)
- Zuckungen (z. B. Augenlid, Gesicht)
- Sensorische Veränderungen:
- Lichtempfindlichkeit
- Geräuschempfindlichkeit
- Geruchsempfindlichkeit
- Sehstörungen (z. B. flackerndes Sehen ohne Aura)
- gesteigerte Sinneswahrnehmung allgemein
- Kribbeln in Gesicht oder Gliedmaßen
- Koordinationsprobleme
- Gleichgewichtsstörungen / Schwindel
- Kognitive & sprachliche Veränderungen:
- Konzentrationsprobleme
- Denkblockaden
- Wortfindungsstörungen
- Probleme, sich auf etwas zu fokussieren
- Verlangsamtes Denken („Gehirnnebel“)
- Verwirrtheit
- Emotionale Veränderungen:
- Reizbarkeit
- Stimmungsschwankungen
- depressive Verstimmung
- kurzzeitige Euphorie
- Rückzugsbedürfnis
- „Das Gefühl, nicht ganz da zu sein“
Was passiert bei Migräne eigentlich?
Migräne ist keine normale Kopfschmerzform. Sie ist eine neurologische Reizverarbeitungsstörung, bei der das Gehirn auf ganz alltägliche Reize (Licht, Geräusche, Gerüche, Stress …) völlig überempfindlich reagiert. Es kommt zu einer Art „Reizüberflutung“. Manche Areale im Gehirn sind dann überaktiv, andere unterversorgt. Besonders betroffen: der Hirnstamm, das sogenannte Brechzentrum und der Trigeminusnerv.
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Die Migräne-Aura
Die Aura ist ein neurologisches Vorzeichen der Migräne - bei etwa 15-20 % der Migränebetroffenden tritt sie auf. Typische Symptome sind:
- Bunte Lichtblitze
- Flimmernde Zickzackmuster (sog. Fortifikationen)
- Pulsierende Punkte oder „Schneeflocken“
- Sehstörungen, Tunnelblick oder Verschwommensehen
- Wahrnehmungen bei geschlossenen Augen
- manchmal auch: Kribbeln, Sprachprobleme oder Taubheitsgefühle
Die Aura dauert meist 10-60 Minuten und geht oft direkt in die Kopfschmerzphase über. Sie ist meist harmlos, zeigt aber zuverlässig, dass ein Migräneanfall bevorsteht.
Symptome während eines Migräneanfalls
- Aura: Bunte Lichtblitze, flimmernde Zickzacklinien, Sehstörungen (auch bei geschlossenen Augen)
- Sprachstörung: Satzbau = weg. Worte = falsch. Schreiben = verdreht.
- Geräuschempfindlichkeit: Besteck? Bohrmaschine! Türklinke? Explosion!
- Lichtempfindlichkeit: Vorhänge zu. Sonnenbrille im Bett.
- Kälte-/Wärmegefühl: 4 Grad im Raum? Immer noch zu warm. Kleidung brennt.
- Erbrechen & Durchfall: Manchmal gleichzeitig. Mit Eimer auf dem Klo.
- Schwindel: Ich schwanke, obwohl ich liege. Wie auf hoher See.
- Hautausschläge & Juckreiz: Ja, auch das. Migräne liebt die Überraschung.
- Geschwollene Gliedmaßen: Füße plötzlich zu dick für die Hausschuhe?
- Verspannungen: Nacken wie aus Beton - meist auf der Schmerzseite.
Warum bin ich bei Migräne total verspannt?
Der Klassiker: Nackenschmerzen wie Beton, Schultern wie Steinplatten und ein Hals, der sich anfühlt wie nach einem Wrestlingkampf mit dem eigenen Kopfkissen. Und - wie du ganz richtig beobachtest - immer auf der Seite, wo auch der Kopfschmerz ist.
Teufelskreis: Schmerz ↔ Verspannung
Migräne ist eine neurologische Funktionsstörung - klar. Aber:Der Schmerz wirkt sich auch auf die Muskulatur aus, besonders auf den Trapezmuskel (der läuft von den Schultern über den Nacken bis hoch zum Schädel) und die Halsmuskulatur.
Was passiert?
Der Schmerz → Spannung
Die Spannung → noch mehr Schmerz
Der Schmerz → noch mehr Spannung
Tadaaaa, willkommen im Zirkel der Zerstörung.
Trigeminus trifft Muskel: Die Verbindung
Der berüchtigte Trigeminusnerv, der bei Migräne voll ausrastet, hat indirekt Verbindung zu Muskelarealen im Nacken und Schulterbereich. Wenn dieser Nerv aktiviert wird, kann es zu einer Überempfindlichkeit in den umliegenden Strukturen kommen - Muskeltonus erhöht sich, obwohl du nur auf der Couch sitzt und versuchst, nicht zu sterben.
Fehlhaltungen durch Schmerzvermeidung
Kennst du das?
Du hältst den Kopf leicht schief, um irgendwie eine weniger schlimme Position zu finden - und merkst gar nicht, dass du stundenlang wie eine schiefe Antenne da sitzt.
Ergebnis:
einseitige Belastung
muskuläre Dysbalancen
noch mehr Verspannung
(Plus Bonus: Man sieht auf Fotos aus der Zeit aus wie ein Fragezeichen.)
Schmerzursache oder Begleitsymptom?
Das ist die Gretchenfrage. Die Antwort ist: ja.
Bei einigen beginnt die Migräne mit Nackenverspannungen → dann der Schmerz
Bei anderen kommen die Verspannungen nach oder während des Anfalls
Und dann gibt’s noch die ganz Fiesen:
→ Die spüren die Verspannung als Aura-Symptom - bevor der Kopfschmerz überhaupt kommt.
Behandlung von Migräne
Die Behandlung von Migräne zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Häufigkeit und Schwere der Attacken zu reduzieren. Es gibt verschiedene Ansätze, darunter Medikamente, Physiotherapie und Änderungen des Lebensstils.
Physiotherapie
Moderne Physiotherapie bietet eine Vielzahl von Ansätzen, um verspannte Muskeln zu lockern, die Durchblutung zu verbessern und Migräneattacken vorzubeugen.
- In der manuellen Therapie setzt der Physiotherapeut gezielte Techniken ein, um Muskeln zu lockern, Gelenke zu mobilisieren und verspannte Bereiche zu entlasten. Bei Migränepatienten liegt der Fokus oft auf dem Nacken und der oberen Wirbelsäule, um den Druck auf die betroffenen Nerven zu verringern.
- Viele Migränepatienten haben sogenannte Triggerpunkte - besonders schmerzhafte, verhärtete Muskelstellen, die Schmerzen in andere Bereiche ausstrahlen können. Ein Physiotherapeut kann diese Punkte gezielt behandeln, um die Spannung zu lösen und den Schmerz zu lindern.
- Ein wichtiger Teil der Physiotherapie ist die Stärkung und Dehnung bestimmter Muskelgruppen, um langfristig Verspannungen vorzubeugen. Durch gezielte Übungen für den Nacken-, Schulter- und Rückenbereich können Patienten lernen, ihre Muskulatur zu entlasten und die Belastung auf den Kopf- und Nackenbereich zu reduzieren.
- Da Stress einer der Hauptauslöser für Migräne und Muskelverspannungen ist, spielen auch Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung oder Atemübungen eine wichtige Rolle in der Physiotherapie.
Neben der physiotherapeutischen Behandlung ist es entscheidend, dass Patienten lernen, ihren Alltag so zu gestalten, dass Verspannungen gar nicht erst entstehen. Ein ergonomischer Arbeitsplatz, regelmäßige Pausen und eine korrekte Körperhaltung sind hier die Schlüssel.
Medikamente
In Mannheim erhoffen sich Experten von neuen Medikamenten eine Linderung des Leidens von Migränepatienten. Das erste von drei Medikamenten für die vorbeugende Behandlung von Migräne bei Erwachsenen sei bereits auf dem europäischen Markt zugelassen und werde vermutlich Ende des Jahres in deutschen Apotheken zur Verfügung stehen, erklärte Stefanie Förderreuther, Präsidentin der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), am Dienstag. Zwei andere Präparate sind demnach in den USA zugelassen. Für den europäischen Markt wird die Entscheidung in Kürze erwartet.
„Heilen können wir die Migräne damit nicht“, erklärte Förderreuther im Vorfeld des Deutschen Schmerzkongresses, der am 17. Oktober in Mannheim beginnt. „Aber die Anzahl der Migränetage zu senken ist bereits ein großer Segen für die Betroffenen.“
Die neuen Medikamente, die als Spritze unter die Haut verabreicht werden, werden vorbeugend eingesetzt. Es handelt sich um sogenannte Antikörper, die die Wirkung des Botenstoffs CGRP blockieren. Dieser ist für Migräneattacken mitverantwortlich. Nach Angaben von Tim Jürgens, Kongresspräsident des Deutschen Schmerzkongresses, sollten in erster Linie Patienten mit den neuen Antikörpern behandelt werden, die schwer und häufig von Migräneattacken betroffen sind und bei denen bislang verfügbare Mittel nicht gut wirkten oder für sie nicht gut verträglich waren.
Was kann ich gegen die Verspannungen tun?
Hier ein Erste-Hilfe-Set für Team Nackenverspannung:
- Akut: Wärmekissen / Kirschkernkissen
Vorbeugung von Migräne
Neben der Behandlung von akuten Migräneattacken ist es wichtig, Maßnahmen zur Vorbeugung von Migräne zu ergreifen. Dazu gehören:
- Stressmanagement: Stress ist ein häufiger Auslöser von Migräne. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder progressive Muskelentspannung können helfen, Stress abzubauen.
- Regelmäßiger Schlaf: Ein regelmäßiger Schlafrhythmus ist wichtig, um Migräne vorzubeugen. Vermeiden Sie Schlafmangel und übermäßigen Schlaf.
- Ernährung: Bestimmte Lebensmittel können Migräne auslösen. Führen Sie ein Ernährungstagebuch, um Ihre persönlichen Trigger zu identifizieren und zu vermeiden.
- Flüssigkeitszufuhr: Trinken Sie ausreichend Wasser, um Dehydration zu vermeiden, die Migräne auslösen kann.
- Ergonomie: Achten Sie auf eine gute Körperhaltung und einen ergonomischen Arbeitsplatz, um Muskelverspannungen vorzubeugen.
- Lärmschutz: Vermeiden Sie übermäßige Lärmbelästigung und schaffen Sie ruhige Rückzugsorte.
Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?
Dauern Kopfschmerzen in der Stirn über einen längeren Zeitraum an oder verschlimmern sie sich, sollte ein Facharzt ausschließen, dass es sich um schwere Krankheiten handelt.
Wenn die Aura neu und ungewohnt stark ist, wenn plötzlich Sprachstörungen auftreten oder Lähmungen auftreten (das kann auch ein Schlaganfall sein!), oder wenn Unsicherheit besteht, ob es sich noch um Migräne handelt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Sicher ist sicher!