Domperidon 10 mg: Dosierung, Wirkung und Anwendung bei Migräne

Migräne ist mehr als nur Kopfschmerz. Viele Betroffene leiden zusätzlich unter Übelkeit und Erbrechen, was die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Domperidon ist ein Medikament, das häufig zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Zusammenhang mit Migräne eingesetzt wird. Dieser Artikel beleuchtet die Dosierung, Wirkung und Anwendung von Domperidon 10 mg bei Migräne.

Die Phasen einer Migräne-Attacke

Eine Migräne-Attacke lässt sich in vier verschiedene Phasen unterteilen:

  • Vorboten- oder Prodromalphase: Symptome, die eine kommende Attacke ankündigen können.
  • Aura: Neurologische Symptome wie Sehstörungen, die dem Kopfschmerz vorausgehen können.
  • Kopfschmerzphase: Die eigentliche Phase mit Kopfschmerzen.
  • Rückbildungs- oder Postdromalphase: Die Phase nach dem Kopfschmerz, in der man sich erschöpft und ausgelaugt fühlt.

Nicht alle Betroffenen durchlaufen alle Phasen. Das Wissen um die Phasen der eigenen Migräne kann für die Akutbehandlung hilfreich sein.

Medikamentöse Therapie der Migräne

Mit der medikamentösen Therapie sollte so früh wie möglich begonnen werden. Bei Migräne mit Aura können Analgetika (Schmerzmittel) beim Einsetzen der Aura genommen werden. Dabei muss von Beginn an eine ausreichende Dosierung (Startdosis) erfolgen. Während der Migräneattacken ist die Resorption von Analgetika verzögert, was möglicherweise durch eine gestörte gastrointestinale Motilität während des Migräneanfalls bedingt ist.

Domperidon zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei Migräne

Nicht alle Migräne-Patienten leiden unter Übelkeit und Erbrechen, aber es ist neben dem Kopfschmerz das häufigste Symptom einer Migräne-Attacke. Eine rechtzeitige Behandlung kann hier ebenfalls von Nutzen sein - denn ist man erst mal am Erbrechen, wird es schwierig mit der oralen Medikamentenaufnahme. Aber auch wer nicht unter Übelkeit und Erbrechen leidet, kann von der Einnahme dieser Medikamente profitieren, da der Magen während eines Migräneanfalls gelähmt sein und daher Schmerzmittel schlechter aufnehmen kann. Durch die Einnahme von sogenannten Antiemetika wird also neben der Bekämpfung von Übelkeit und Erbrechen auch die Aufnahmefähigkeit des Magens gesteigert.

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Vor der Analgetikagabe sollte initial die Nausea/Übelkeit behandelt werden, da durch das häufige Erbrechen der Patienten die Wirkung des Analgetikums nicht ausreichend wäre. Ca. 10 Minuten nach Applikation des Antiemetikums (z. B. Tabletten, Tropfen; bei starker Übelkeit und/oder Erbrechen: Suppositorium oder parenterale Applikation) kann das Analgetikum verabreicht werden.

Domperidon ist ein sogenanntes Prokinetikum, also ein Wirkstoff, der die gastrointestinale Motilität fördert. Durch diesen Effekt wird die Magenbewegung intensiviert und die Magenentleerung beschleunigt. Domperidon wirkt in der Peripherie als selektiver Dopamin-D2- und D3-Rezeptorantagonist. Im Gegensatz zu Metoclopramid scheint es nicht klinisch signifikant an Dopamin-D1-Rezeptoren zu binden. Die Blockade des D2-Rezeptors in der Chemotriggerzone, einem Bereich noch vor der Blut-Hirn-Schranke in der Medulla oblongata (verlängertes Mark), führt zur antiemetischen Wirkung des Wirkstoffes. Domperidon erhöht außerdem die Beweglichkeit des oberen Gastrointestinaltrakts und steigert den unteren Ösophagussphinkterdruck durch Inhibition von Dopamin-Rezeptoren im Antrum des Magens und im Duodenum.

Domperidon weist seltener extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen auf als Metoclopramid. In der Prodromalphase der Migräne eingenommen verringerte Domperidon in 2 Studien die Auftretenswahrscheinlichkeit einer nachfolgenden Kopfschmerzphase der Migräne. Domperidon steht als Tablette und Suspension zur Verfügung.

Wirkweise von Domperidon

Domperidon ist ein selektiver, in der Peripherie wirkender Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonist. Der Wirkstoff greift am Brechzentrum im Gehirn an und unterdrückt auf diese Weise Übelkeit und Brechreiz. Gleichzeitig blockiert er im Magen-Darm-Bereich die Bindungsstellen für den körpereigenen Botenstoff Dopamin.

Domperidon blockiert die Andockstellen von Dopamin, sodass der Botenstoff nicht mehr selbst binden und seine Wirkung entfalten kann. Da der Wirkstoff jedoch die Blut-Hirn-Schranke - den Schutzwall gegen potenziell schädliche Stoffe im Blut - nicht oder kaum überwinden kann, wirkt er nicht auf die Dopamin-Rezeptoren im zentralen Nervensystem (ZNS). Damit ist eine Wirkung auf die im Gehirn durch Dopamin gesteuerte Bewegungsfähigkeit, die es sonst unterdrücken würde, und auf die Psyche nahezu ausgeschlossen.

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Eine Ausnahme stellt das sogenannte Brechzentrum dar - ein besonderer Teil des ZNS, der sich im Hirnstamm und im angrenzenden verlängerten Rückenmark befindet. Hier ist die Blut-Hirn-Schranke "durchlöchert", wodurch dieser Teil sehr schnell auf schädliche Substanzen reagieren kann, und zwar mit Übelkeit und Erbrechen, um eine weitere Aufnahme der schädlichen Stoffe zu verhindern. Da die Kommunikation der Nervenzellen im Brechzentrum teilweise ebenfalls durch Dopamin gesteuert wird, kann Domperidon hier seine Wirkung entfalten - sprich: Übelkeit und Erbrechen entgegen wirken.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt von Domperidon, dessen Zustandekommen noch ungeklärt ist, ist die beschleunigte Magenentleerung in Richtung Darm. Dadurch wird der Magen entlastet, was zusätzlich Übelkeit und Völlegefühl verringern kann.

Dosierung von Domperidon 10 mg

Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren und mit einem Körpergewicht von 35 kg oder mehr) nehmen bis zu dreimal täglich 10 mg ein. Domperidon ist in der niedrigsten wirksamen Dosis über den kürzesten erforderlichen Zeitraum anzuwenden. Die maximale Behandlungsdauer sollte in der Regel eine Woche nicht überschreiten. Die Einnahme sollte vor den Mahlzeiten erfolgen, da nach den Mahlzeiten die Resorption etwas verzögert wird.

Allgemeine Dosierungsempfehlung:

  • Jugendliche ab 12 Jahren (über 35 kg Körpergewicht) und Erwachsene
    • Einzeldosis: 1 Tablette
    • Gesamtdosis: 1-3 mal täglich
    • Zeitpunkt: vor der Mahlzeit
    • Höchstdosis: Eine Dosis von 3 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

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Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. In der Regel sollte die maximale Behandlungsdauer 1 Woche nicht überschreiten.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung

Nach der Einnahme wird Domperidon schnell im Darm ins Blut aufgenommen und erreicht dort nach einer halben Stunde bis Stunde die höchsten Wirkstoffspiegel. Ein großer Teil des Wirkstoffes wird aber bereits in der Darmschleimhaut und in der Leber abgebaut, sodass nur etwa 15 Prozent des Wirkstoffs den Kreislauf erreichen und wirken können. Nach etwa sieben bis neun Stunden ist Domperidon zur Hälfte wieder ausgeschieden - zu einem Drittel über den Urin, zu zwei Dritteln über den Stuhl.

Gegenanzeigen

Domperidon darf nicht eingenommen werden bei:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Tumor der Hirnanhangsdrüse (Prolaktinom), bei dem das Hormon Prolaktin vermehrt produziert wird
  • Adrenalin produzierender Tumor (Phäochromozytom)
  • Mäßig bis stark eingeschränkte Leberfunktion
  • Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
  • Elektrolytstörungen
  • Herzschwäche
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt
  • Verengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder Dickdarm
  • Magen- oder Darmdurchbruch
  • Kinder unter 12 Jahren oder unter 35 kg Körpergewicht

Wichtige Hinweise

Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wechselwirkungen

Für die Aufnahme im Darm benötigt Domperidon ein ausreichend saures Magenmilieu. Die zusätzliche Einnahme von Wirkstoffen, welche die Magensäure neutralisieren oder die Magensäureproduktion hemmen, verringert daher die Aufnahme von Domperidon maßgeblich. Solche Wirkstoffe sind zum Beispiel H2-Blocker (z.B. Cimetidin, Ranitidin) und Protonenpumpenhemmer (z.B. Omeprazol, Pantoprazol).

Im Körper wird Domperidon durch ein Enzymsystem (CYP3A4) abgebaut, das auch zahlreiche weitere Wirkstoffe verstoffwechselt. Werden die betroffenen Wirkstoffe zusätzlich eingenommen, kann dies zu einem verminderten Abbau und damit zu erhöhten Spiegeln von Domperidon im Körper führen. Beispiele solcher Wirkstoffe sind unter anderem viele Antibiotika (z.B. Erythromycin), Mittel gegen Pilzinfektionen (z.B. Ketoconazol), Antidepressiva (z.B. Amitriptylin, Citalopram), Schmerzmittel (z.B. Tramadol), Beruhigungsmittel (z.B. Diazepam) sowie Mittel gegen erhöhte Cholesterinwerte (z.B. Atorvastatin, Simvastatin).

Domperidon sollte nicht angewendet werden, wenn eine Stimulation der Magenmotilität gefährlich sein könnte, z.B. bei Patienten mit Blutungen oder Durchbruch im Magen-Darm-Trakt oder mechanischer Behinderung der Magen-Darm-Passage.

Es gibt einige Arzneimittel, die mit Domperidon interagieren können. Azithromycin, Roxithromycin (zur Behandlung von Infektionen). Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen, Herzproblemen, AIDS/HIV oder Parkinson-Krankheit einnehmen.

Nebenwirkungen

Zu der häufigen Nebenwirkung (≥ 1/100 bis < 1/10) gehört Mundtrockenheit. Zu den gelegentlichen Nebenwirkungen zählen (≥ 1/1.000 bis < 1/100) Libidoverlust, Angstzustände, Somnolenz, Kopfschmerzen, Diarrhoe, Ausschlag, Pruritus, Galaktorrhoe, Brustschmerzen, Brustspannen und Asthenie.

Selten, aber potenziell gefährlich ist die Verlängerung des sogenannten QT-Intervalls im Herzen (ein Abschnitt im EKG). Vor allem bei längerer Einnahme hoher Dosen ist das Risiko einer QT-Zeit-Verlängerung gegeben.

Domperidon und Schwangerschaft/Stillzeit

Es existieren nur wenige Daten über die Anwendung von Domperidon während der Schwangerschaft. Eine tierexperimentelle Studie zeigte jedoch eine reproduktionstoxische Wirkung bei hohen Dosen. Domperidon wird in die Muttermilch ausgeschieden. Bei gestillten Säuglingen kann das Auftreten von Nebenwirkungen, insbesondere die das Herz betreffen, nicht ausgeschlossen werden. Domperidon hat keinen bzw. Es liegen keine systematischen Studien zur Anwendung im 1.-3. Trimenon der Schwangerschaft vor. Aufgrund möglicher kardialer Nebenwirkungen, die auf eine Verlängerung des QT-Zeit-Intervalls zurückgeführt wurden, sollte der Arzneistoff nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Bewertung verschrieben werden.

Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Domperidon darf nur dann während der Stillzeit angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies als eindeutig erforderlich ansieht. Fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Alternativen zu Domperidon

Geeignete Antiemetika sind laut DMKG z.B.:

  • Metoclopramid (z.B. Paspertin®, MCP®), Dosis: 10-20 mg oral oder rektal
  • Dimenhydrinat (z.B. Vomex A®), Dosis: 50-150 mg oral oder rektal

Medikamente wie Vomex können sogar bereits einen leichten Migräneanfall abwenden, da sie entspannen und müde machen. Ist dies jedoch nicht der Fall, sollte man circa 10 bis 20 Minuten später mit der Behandlung des Schmerzes beginnen.

Schmerzmittel bei Migräne

Auch bei Schmerzen gilt: Schnell handeln! Früh eingenommen können bei mir beispielsweise bereits 1000 mg Aspirin mit einem Espresso und Vitamin C zum Abbruch einer Attacke führen. Warte ich zu lange, kann es sein, dass ich schärfere Geschütze auffahren muss. Eine verspätete Einnahme kann zudem die Wahrscheinlichkeit erhöhen, den Schmerz nicht vollständig behandeln zu können - oder kann zu einem Wiederauftreten von Schmerzen führen. Schmerzmedikamente können übrigens besser wirken, wenn man nach der Einnahme ruht. Daher empfiehlt es sich, sich hinzulegen und zu entspannen.

Diese Medikamente helfen gegen Kopfschmerzen bei Migräne:

  • Schmerzmittel: Für die Behandlung von leichten bis mittelschweren Migräne-Attacken werden die peripher wirksamen Analgetika bzw. die nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) empfohlen. Darüber hinaus gibt es mehrere Studien, die die Wirksamkeit von einer Kombination aus ASS, Paracetamol und Koffein belegen.
  • Triptane: Wenn die oben genannten Schmerzmittel nicht wirken, man unter eventuellen Nebenwirkungen leidet oder zu häufig Schmerzmedikamente nehmen muss, sollte man zu Triptanen greifen. Sie verengen die Hirngefäße und hemmen die Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe. Sie sind speziell gegen Migräne entwickelt worden und wirken daher auch nur bei Migräne - und nicht bei anderen Kopfschmerzerkrankungen, wie z.B. Spannungskopfschmerzen. Darüber hinaus bekämpfen sie auch Begleitsymptome der Migräne, wie Lärm- und Geruchsempfindlichkeit oder Übelkeit und Erbrechen.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Wenn der Migräneanfall mit den genannten Medikamenten nicht zu stoppen ist, und man den Schmerz aber nicht mehr ertragen kann oder will, gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Man schafft es noch innerhalb der Öffnungszeiten zu Neurolog:innen oder gut informierten Hausärzt:innen in die Praxis.
  2. Man ruft außerhalb der Öffnungszeiten den ärztlichen Notdienst, der zu einem nach Hause kommt.
  3. Man fährt ins Krankenhaus in die Notaufnahme.

Medikamentenübergebrauchskopfschmerz (MÜK)

Besonders Patient:innen mit chronischer Migräne müssen aufpassen, dass sie an nicht mehr als 10 von 30 Tagen Schmerzmittel zu sich nehmen (die sogenannte 10/20-Regel), da ansonsten die Gefahr eines Medikamentenübergebrauchskopfschmerz (MÜK) besteht.

Nicht-medikamentöse Maßnahmen

Neben der medikamentösen Behandlung gibt es auch eine Reihe von nicht-medikamentösen Maßnahmen, die bei Migräne helfen können:

  • Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus: Versuchen Sie, jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen, auch am Wochenende.
  • Stressmanagement: Finden Sie gesunde Wege, um mit Stress umzugehen, wie z.B. Entspannungsübungen, Yoga oder Meditation.
  • Ausreichend Flüssigkeit: Trinken Sie ausreichend Wasser über den Tag verteilt.
  • Regelmäßige Mahlzeiten: Vermeiden Sie es, Mahlzeiten auszulassen.
  • Vermeidung von Triggern: Identifizieren Sie Ihre persönlichen Migräne-Trigger und versuchen Sie, diese zu vermeiden.
  • Niedrig-glykämische Ernährung: Eine niedrig-glykämische Ernährung, die den Blutzucker eher niedrig-stabil hält, wird auch als effektive Migräneprophylaxe angesehen.

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