Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Die Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems erfordert ein komplexes Zusammenspiel verschiedener medizinischer Fachrichtungen. Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie sind drei dieser Disziplinen, die sich in ihren Schwerpunkten und Methoden unterscheiden, aber eng miteinander kooperieren, um Patienten eine umfassende Versorgung zu bieten.

Aufgabenbereiche im Überblick

Die Neurologie konzentriert sich auf die Diagnose und nicht-operative Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems, einschließlich des Gehirns, des Rückenmarks und der peripheren Nerven. Neurologen sind Experten für neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit, Demenz, Epilepsie, Kopfschmerzen und Muskelerkrankungen.

Die Neurochirurgie befasst sich mit der operativen Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems. Neurochirurgen führen Operationen an Gehirn, Rückenmark und peripheren Nerven durch, um beispielsweise Tumore zu entfernen, Blutungen zu stillen, Bandscheibenvorfälle zu behandeln oder Nerven zu dekomprimieren.

Die Neuroradiologie ist ein spezialisiertes Gebiet innerhalb der Radiologie, das sich auf die bildgebende Diagnostik und minimal-invasive Therapie von Erkrankungen des Nervensystems konzentriert. Neuroradiologen verwenden bildgebende Verfahren wie Röntgen, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Angiographie und Myelographie, um detaillierte Bilder von Gehirn, Rückenmark und den umgebenden Strukturen zu erstellen. Diese Bilder helfen bei der Diagnose von Erkrankungen des Nervensystems und bei der Planung von Behandlungen. Ein wichtiger und deutlich zunehmender Bereich der Neuroradiologie sind therapeutische Verfahren, die unter dem Begriff der Interventionellen Neuroradiologie zusammengefasst sind.

Die Neuroradiologie im Detail

Die Neuroradiologie umfasst die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, von Gehirn und Rückenmark, und stellt somit eine interdisziplinäre Verbindung zwischen Radiologie, Neurologie und Neurochirurgie dar. Im Fokus stehen hierbei die Darstellung des Nervensystems mit bildgebenden Verfahren wie z.B. MRT oder CT, aber auch die Katheter-Behandlung verschlossener Gefäße beim akuten Schlaganfall oder der Aneurysmaverschluss bei akuten Blutungen im Kopf. Die Neuroradiologie ergänzt somit mit radiologischen Untersuchungstechniken unter anderem die Nachbardisziplinen Neurologie, Neurochirurgie und bietet Ihnen als Patient Hilfe und Alternativen in diagnostischer und therapeutischer Hinsicht. Die Neuroradiologie bezeichnet per Definition die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen und Veränderungen des zentralen Nervensystems (ZNS). Ziel der Fachärztinnen und Fachärzte für Neuroradiologie ist es, mithilfe moderner Bildgebung wie der Computertomografie (CT), Magnetresonanztomografie (MRT), Angiografie und Myelografie das Nervensystem präzise darzustellen und zu analysieren.

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Diagnostische Verfahren in der Neuroradiologie

Die Neuroradiologie bedient sich einer Reihe moderner bildgebender Verfahren, mit denen bereits kleinste Veränderungen von Gehirn, Rückenmark und Blutgefäßen sicher nachgewiesen werden können.

  • Konventionelles digitales Röntgen: Dient oft als Erstuntersuchung zur Beurteilung von Verletzungen, degenerativen Veränderungen oder Fehlbildungen von Wirbelsäule und Schädel. Patientinnen und Patienten mit neurologischen Beschwerden erhalten in unseren spezialisierten Einrichtungen eine umfassende und fachkundige Betreuung.

  • Computertomographie (CT): Erstellt mithilfe von Röntgenstrahlen detaillierte Querschnittsbilder, ideal zur Abklärung von Schlaganfällen, Blutungen und Tumoren. Durch die Gabe eines Kontrastmittels können Unterschiede zwischen verschiedenen Gewebestrukturen noch verstärkt werden. In der Neuroradiologie wird die CT u.a. eingesetzt, um Schädel-Hirn-Traumata, Schlaganfälle oder Hirnblutungen abzuklären. Durch Kontrastmittel-Gabe ist eine gezielte Darstellung der Blutgefäße möglich (CT-Angiographie), um so beispielsweise Hirnblutungen oder Aneurysmen abzuklären. Mit einer CT-Untersuchung der Lunge kann die Erkrankung sehr früh erkannt werden, auch bekannt als Lungenkrebsscreening.

  • Magnetresonanztomographie (MRT): Nutzt Magnetfelder und Radiowellen zur hochauflösenden Darstellung von Gehirn, Rückenmark und Nerven. Vor allem Veränderungen von Weichteilen wie Gehirn, Rückenmark oder Gefäßen lassen sich mithilfe der MRT sehr präzise darstellen. Im Bereich der Neuroradiologie eignet sich die MRT für zahlreiche Fragestellungen: So kann sie mit hoher Sensitivität Durchblutungsstörungen im Gehirn aufzeigen und ist dadurch zu einem wichtigen Werkzeug in der Schlaganfall-Diagnostik geworden.

  • Angiographie: Macht Blutgefäße mit Hilfe von Kontrastmitteln im Gehirn und Rückenmark sichtbar, wichtig bei Aneurysmen, Gefäßverengungen oder Fehlbildungen. Vor allem Gefäßverengungen (Stenosen), Aussackungen (Aneurysmen) oder Gefäßmissbildungen können mittels Angiographie sicher nachgewiesen werden. Es gibt verschiedene Varianten der Angiographie. Mithilfe der Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) führen wir in den Evidia Praxen schonende nicht-invasive Angiographie-Untersuchungen durch. Dabei muss lediglich ein venöser Zugang für die Kontrastmittel-Gabe gelegt werden.

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  • Sonographie (Ultraschall): Ist eine schonende, schmerzlose und strahlenfreie Methode, die in der Neuroradiologie u.a. zur Untersuchung arteriosklerotischer Veränderungen gehirnversorgender Gefäße eingesetzt wird. Insbesondere Ablagerungen in den Halsschlagadern sind hier relevant, da Teile davon abreißen und Blutgefäße im Gehirn verstopfen können. Dann kommt es zum Schlaganfall.

  • Myelographie: Spezielle Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel zur Diagnose von Rückenmarks- und Nervenwurzelerkrankungen. Sie dient dazu, Verengungen oder Kompressionen des Rückenmarkkanals nachzuweisen, wie sie beispielsweise durch Bandscheibenvorfälle, Knochensporne oder Tumore entstehen können. Die Untersuchung kann sinnvoll sein, wenn vorangegangene MRT- oder CT-Untersuchungen keine schlüssige Erklärung für bestehende Beschwerden erbracht haben. Eine besondere Stärke der Myelographie liegt im Nachweis belastungsabhängiger Beschwerden.

Folgende diagnostische und therapeutische Leistungen umfasst die Neuroradiologie:

  • Computertomographie von Gehirn und Wirbelsäule samt Gefäßdarstellung (CT-Angiographie)
  • Magnetresonanz von Gehirn und Rückenmark samt Gefäßdarstellung (MR-Angiographie)
  • Katheter-Untersuchungen der Blutgefäße im Kopf und Rückenmarkskanal (DSA)

Interventionelle Neuroradiologie

Ein Teilbereich, der sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt hat, ist die sogenannte interventionelle Neuroradiologie: Dabei nutzt man bildgebende Verfahren im Zusammenspiel mit Kathetertechniken, um Gefäßerkrankungen im Bereich von Gehirn und Rückenmark zu behandeln. Die Behandlungen erfolgen in schonender, minimal-invasiver Technik über einen kleinen Zugang in der Arm- oder Leistenarterie. Auf diese Weise kann die interventionelle Neuroradiologie vielen Patient:innen einen offenen chirurgischen Eingriff ersparen. Die Neuroradiologie ist ein junges und innovatives Teilgebiet der Radiologie, das die Diagnostik und minimal-invasive Therapie von Erkrankungen des Nervensystems umfasst. Die interventionelle Neuroradiologie umfasst therapeutische Verfahren, die minimal-invasiv zur Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems eingesetzt werden. Dieses moderne Spezialgebiet ermöglicht gezielte Eingriffe an Gehirn, Rückenmark und Gefäßen, ohne eine offene Operation.

Die interventionelle Radiologie ist ein Teilbereich der Radiologie, bei dem durch ein bildgebendes Verfahren (CT, MRT, Angiographie/Durchleuchtung, Ultraschall) kontrolliert und gesteuert minimalinvasive Diagnostik und Therapie sicher durchgeführt wird. Interventionelle Maßnahmen sind oftmals deutlich schonender für den Patienten als „große“ neurochirugische Eingriffe, da die Eingriffszeit in der Regel kürzer ist und als Operationswunde nur die Punktionsstelle an der Leistenarterie bleibt, über die der Interventionalist Zugang zum Gefäßsystems des Gehirn findet.

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Zu den wichtigsten interventionellen neuroradiologischen Eingriffen zählen:

  • Akutbehandlung verschlossener Gefäße als Ursache des ischämischen Schlaganfalls (Thrombektomie): Mechanische Thrombektomie: Entfernung des Blutgerinnsels mit einem Katheter, um den Blutfluss sofort zu verbessern. Gefäßeröffnende Verfahren, auch rekanalisierende Maßnahmen genannt, werden eingesetzt, um verschlossene Blutgefäße - beispielsweise bei einem Schlaganfall - wieder durchgängig zu machen.

  • Verschluss blutender Aneurysmen der Arterien im Kopf, geplant oder bei akuter Subarachnoidalblutung: Beim Coiling wird das krankhaft erweiterte Gefäß mit Platinspiralen aufgefüllt, um einen weiteren Bluteinstrom zu verhindern. Verschluss von Gefäßfehlbildungen und arteriovenöser Fisteln im Kopf und Rücken gefäßverschließende Maßnahmen (embolisierende Maßnahmen) kommen bei Blutungen im Hirn zum Einsatz, insbesondere bei subarachnoidalen Blutungen, die durch einen Einriß eines Aneurysmas bedingt sind. Gefäßverschließende Maßnahmen, auch embolisierende Verfahren, werden zur Blutungsstillung und Behandlung von Gefäßfehlbildungen eingesetzt. Bei dieser Therapie wird die geschädigte Gefäßstelle mithilfe eines speziellen Klebstoffs oder winziger Metallspiralen (Coils) verschlossen, um weitere Blutungen zu verhindern.

  • Gefäßeröffnende Maßnahmen: Bei Verengungen der Halsschlagader (Carotis) wird heute häufig in minimal-invasiver Technik eine Gefäßprothese (Carotis-Stent) eingesetzt, um möglichen Schlaganfällen vorzubeugen. Auch Verengungen von hirnversorgenden Arterien im Schädelinneren können in bestimmten Fällen minimal-invasiv mithilfe eines Ballons erweitert oder mit einer Stent-Prothese versorgt werden. Stent-Implantation: Ein kleines Metallgitterröhrchen hält das Gefäß offen und verhindert erneute Verengungen.

  • Gefäßverschließende Maßnahmen (Embolisationen): Typische Anwendungsbereiche sind krankhafte Gefäßaussackungen (Aneurysmen), Gefäßmissbildungen oder gefäßreiche Tumore. Krankhaft veränderte Gefäße oder gefäßreiche Tumore werden mithilfe spezieller Gewebekleber dauerhaft verschlossen. Bei Aneurysmen von Hirngefäßen ist das neuroradiologische Coiling in vielen Fällen eine Alternative zur chirurgischen Versorgung.

  • Schmerztherapie: Bei bestimmten Krankheitsbildern sind neuroradiologische Interventionen zur gezielten lokalen Schmerzbehandlung möglich. Unter bildgebender Kontrolle wird eine dünne Nadel bis zu der schmerzauslösenden Stelle (z.B. einer Nervenwurzel) vorgeschoben, um diese lokal mit einem Medikament zu behandeln.

Dazu zählen folgende Behandlungsmethoden: Therapeutische Eingriffe bei eingeengten oder verschlossenen Gefäßen der Becken-, Bein- oder Visceralarterien (z. B.

Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit

Die Neuroradiologie ist eine wichtige Ergänzung zu verwandten Fachdisziplinen wie der Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie. Daher stehen Fachärztinnen und Fachärzte für Neuroradiologie im engen Austausch mit diesen Fachbereichen, um eine umfassende Behandlung zu ermöglichen. Im Bereich der Neuroradiologie legen wir großen Wert auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Expert:innen aus benachbarten Fachgebieten wie Neurologie, Neurochirurgie, Onkologie oder Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde.

Abgrenzung der Fachgebiete anhand von Krankheitsbildern

Um die Unterschiede zwischen Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie zu verdeutlichen, ist es hilfreich, die jeweiligen Rollen bei der Behandlung spezifischer Krankheitsbilder zu betrachten:

  • Schlaganfall: Der Neurologe diagnostiziert den Schlaganfall, leitet die Akuttherapie ein (z.B. Thrombolyse) und behandelt die Folgeschäden. Der Neuroradiologe führt die bildgebende Diagnostik durch, um die Art und Lokalisation des Schlaganfalls zu bestimmen und interventionelle Therapien (z.B. Thrombektomie) durchzuführen. Der Neurochirurg kommt in seltenen Fällen zum Einsatz, z.B. bei raumfordernden Hirninfarkten. Als akuter Notfall erfordert er eine sofortige neuroradiologische Diagnostik und Therapie. Nach der ersten Untersuchung durch die Neurologie wird eine Computertomografie (CT) des Kopfes durchgeführt, oft kombiniert mit einer Angiografie und dem Einsatz von Kontrastmittel, um die Gefäße darzustellen. Neuroradiologinnen und Neuroradiologen beurteilen anschließend die Bilder und entscheiden, ob ein Gefäßverschluss vorliegt.

  • Aneurysma: Der Neurologe diagnostiziert das Aneurysma und beurteilt das Risiko einer Ruptur. Der Neuroradiologe führt die Angiographie durch, um die genaue Lokalisation und Größe des Aneurysmas zu bestimmen und interventionelle Therapien (z.B. Coiling) durchzuführen. Der Neurochirurg kann das Aneurysma operativ verschließen, insbesondere wenn interventionelle Verfahren nicht möglich sind.

  • Hirntumor: Der Neurologe diagnostiziert den Hirntumor und beurteilt die neurologischen Auswirkungen. Der Neuroradiologe führt die bildgebende Diagnostik durch, um die Art, Größe und Lokalisation des Tumors zu bestimmen. Der Neurochirurg entfernt den Tumor operativ. Die neuroradiologische Diagnostik erfolgt mittels MRT, CT oder Angiografie.

  • Multiple Sklerose (MS): Der Neurologe diagnostiziert die MS, leitet die immunmodulatorische Therapie ein und behandelt die Symptome. Der Neuroradiologe führt die MRT durch, um die Diagnose zu bestätigen, den Krankheitsverlauf zu überwachen und andere Ursachen auszuschließen. Zu den chronisch-entzündlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems zählt insbesondere die Multiple Sklerose (MS).

  • Demenz und Parkinson: Demenz und Parkinson sind neurodegenerative Erkrankungen, die in das Aufgabengebiet der Neuroradiologie fallen. In der Diagnostik werden bildgebende Verfahren eingesetzt, um strukturelle Veränderungen im Gehirn zu erkennen und andere Ursachen auszuschließen (Differenzialdiagnose).

  • Rückenschmerzen: Die Neuroradiologie übernimmt eine zentrale Rolle in der Diagnostik und Therapie von Rückenschmerzen. Bildgebende Verfahren lassen durch die detaillierte Darstellung von Wirbelsäule, Bandscheiben, Nerven und Weichteilen eine Bewertung des Krankheitsbildes zu. Ursachen können Bandscheibenvorfälle, Entzündungen, Knochentumore oder auch degenerative Veränderungen sein.

Die Rolle der Technologie

Die Radiologie gehört aufgrund der rasanten technischen Entwicklung zu den sich am schnellsten entwickelnden Fächern der Medizin. Sie trägt in vielen Fällen einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Diagnose und Behandlung von Krankheiten. Konkret führen wir verschiedene bildgebende Verfahren und bildgesteuerte Therapien durch, um Krankheiten im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar zu machen, Symptome zu erkennen und zu therapieren. Wir bieten sämtliche Verfahren, die zur Diagnostik, Feststellung eines Schweregrades oder der Überwachung von Patient:innen dienen. Kurz: Wir machen das Innere Ihres Körpers für Kolleg:innen anderer Fachkliniken sichtbar - daher begleiten wir sämtliche Krankheitsbilder vom einfachen Knochenbruch bis hin zur komplexen Tumorbehandlung.

Aus den Anfängen der Neuroradiologie in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich bis heute die klinische und wissenschaftliche Aussagekraft neuroradiologischer Untersuchungsmethoden erheblich erweitert: durch neue bildgebende Techniken wurden Abbildungen neuroanatomischer Details und funktionelle Untersuchungen am lebenden Gehirn und Rückenmark in einer bisher nicht bekannten Qualität möglich. Aus den Anfängen der Neuroradiologie in den 1920er Jahren hat sich bis heute die klinische und wissenschaftliche Aussagekraft neuroradiologischer Untersuchungsmethoden erheblich erweitert: durch neue bildgebende Techniken wurden neuroanatomische Detaildarstellungen und ebenso funktionelle Untersuchungen am lebenden Gehirn und Rückenmark in einer bisher nicht bekannten Qualität möglich. Moderne Ansätze und innovative Technologien bringen immer wieder neue Erkenntnisse und Entwicklungen hervor - so auch die Neuroradiologie.

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