Das Nordwest Krankenhaus: Ihr umfassendes Behandlungsspektrum in der Neurologie

Die Neurologie ist die Lehre der Krankheiten des Nervensystems und der Muskulatur. Die Neurologische Klinik am AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG behandelt beispielsweise Durchblutungsstörungen des Gehirns, entzündliche Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Epilepsien und Bewegungsstörungen wie die Parkinsonkrankheit. Das Fachgebiet entwickelte sich in den letzten 20 Jahren mit den Erfolgen der Hirnforschung beispiellos. Während noch vor 20 bis 30 Jahren viele Krankheiten als unbehandelbar galten, stehen heute eine Vielzahl medikamentöser und anderer Behandlungsverfahren zur Verfügung.

Fortschrittliche Hochleistungsmedizin durch exakte Diagnostik

Voraussetzung für eine gezielte Therapie ist eine exakte Diagnostik, die das Team aus erfahrenen und engagierten Ärzten leistet. Auch die Diagnoseverfahren verbesserten sich mit den Fortschritten der modernen Medizintechnik stetig. So erlauben innovative Ultraschallgeräte einen früher nie erahnten Einblick in die Blutversorgung des Gehirns und die Darstellung der peripheren Nervenbahnen. Die Messung kleinster elektrischer Spannungsunterschiede ermöglicht eine genaue Differenzierung bei Krankheiten der Nervenbahnen und der Muskulatur. Moderne Langzeitableitungen der Hirnströme und Videoüberwachung bieten neue Möglichkeiten in der Epilepsiediagnostik. Und innovative bildgebende Verfahren erlauben eine Darstellung des Gehirns und anderer nervaler Strukturen in nie da gewesener Klarheit.

Interdisziplinäre Expertise für Ihren optimalen Genesungsverlauf

In der Neurologischen Klinik in Rotenburg profitieren Sie von dem umfassenden Wissen und der Erfahrung unseres Experten-Teams. Die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen in unserem medizinischen Zentrum ist die Voraussetzung für unsere fortschrittliche Hochleistungsmedizin, die im Diakonieklinikum immer menschlich bleibt.

Um Ihnen die besten Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu bieten, arbeiten wir eng mit weiteren Fachabteilungen zusammen. Dazu gehören die:

  • Neuroradiologie für die bildgebende Darstellung des Gehirns und seiner Gefäße sowie Interventionen wie die Stentschienung verengter Gefäße oder die Entfernung von Blutgerinnseln über einen Katheter
  • Kardiologie für Untersuchungen am Herzen etwa in der Schlaganfalldiagnostik
  • Psychiatrie
  • Neurochirurgie für Operationen an der Wirbelsäule und im Gehirn sowie die
  • Gefäßchirurgie und die
  • Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie

Umfassende Versorgung: Stationär und Ambulant

Das Nordwest Krankenhaus bietet eine umfassende und ineinander verzahnte ambulante und stationäre Behandlung neurologischer Erkrankungen in der Neurologischen Klinik sowie dem Fachbereich Neurologie des Medizinischen Versorgungszentrums. In der Neurologischen Klinik diagnostizieren und therapieren wir Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur, die einer stationären Behandlung bedürfen. Jährlich werden hier über 3.000 Menschen behandelt - mit steigender Tendenz. Für die ambulante Versorgung betreiben wir neben der Neurologischen Klinik in unserem Klinikum eine Neurologische Praxis innerhalb des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ).

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Das Leistungsspektrum reicht daher von der Beratung bei harmlosen Störungen bis zur Versorgung schwerstkranker Menschen, von einfachen Testverfahren bis zur modernen Hochleistungsmedizin sowie der spezialisierten Diagnostik und Therapie seltener Krankheiten. Für besonders schwer erkrankte Menschen bieten wir eine optimale Versorgung auf unserer interdisziplinären Intensivstation mit neurologischen Behandlungsplätzen.

Spezialisierte Ambulanzen und Sprechstunden im MVZ

Neben verschiedenen Sprechstunden in der Allgemeinen Neurologie ermöglicht dies uns auch das Angebot zahlreicher spezialisierter Sprechstunden:

  • Epileptologie und EEG-Diagnostik (Dr. Bösebeck, Dr. Dr. Strege)
  • Neurovaskuläre Erkrankungen einschließlich Schlaganfallnachsorge und Neurologische Ultraschalldiagnostik (Dr. Schindler, O. Quast)
  • Erkrankungen der peripheren Nerven und der Muskulatur, Muskelsprechstunde (Prof. Dr. Kiefer)
  • Klinische Neurophysiologie (Prof. Dr. Kiefer, O. Quast)
  • Multiple Sklerose (Dr. Mina) und andere entzündliche Krankheiten des Nervensystems (Prof. Dr. Kiefer)
  • Parkinson (Dr. Kühne-Schokking)

Das MVZ ist Teil des zertifizierten „Muskelzentrums Nordwest“ der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke und des zertifizierten Epilepsiezentrums Rotenburg der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie und der Arbeitsgemeinschaft für prächirurgische Epilepsiediagnostik und operative Epilepsietherapie.

Da nahezu alle Ärzte im MVZ sowohl ambulant als auch stationär tätig sind, besteht eine enge Vernetzung mit dem stationären Bereich, so dass Ihnen auch in unserer Praxis die gesamte neurologische Fachkompetenz der Neurologischen Klinik im Diakonieklinikum der obersten Versorgungsstufe zur Verfügung steht. Häufig können hierdurch stationäre Behandlungen zu diagnostischen Zwecken vermieden werden. Sollte die Schwere der Erkrankung oder eine besondere Maßnahme dies dennoch erforderlich machen, profitieren unsere Patienten von der kontinuierlichen Betreuung ohne Informationsverlust.

Da wir im Interesse einer langfristig hochqualifizierten neurologischen Versorgung unserer Patientinnen und Patienten großen Wert auf die Förderung des ärztlichen Nachwuchses legen, werden Sie in einer unserer allgemeinen neurologischen Sprechstunden und in der neurophysiologischen Sprechstunde primär von einer Ärztin oder einem Arzt in Weiterbildung im letzten Weiterbildungsjahr gesehen. Diese Sprechstunden stehen unter unmittelbarer Supervision eines erfahrenen Facharztes (allgemeine Sprechstunde) oder von Prof. Kiefer (Neurophysiologie), die bei Bedarf hinzugezogen werden.

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Ambulanz für Neuromuskuläre Erkrankungen

In der Ambulanz für Neuromuskuläre Erkrankungen können Sie sich als Patient einer der folgenden ICD 10-Diagnosegruppen behandeln lassen: Spinale Muskelatrophie G12.- Hereditärer oder idiopathischer Neuropathie G60.- Polyneuritis (z.B.

Ambulanz für spezielle neurologische Erkrankungen gemäß § 116b SGB V.

Als Patient mit einer Erkrankung der folgenden Diagnosegruppen nach ICD 10 sind wir berechtigt, Sie in unserer Ambulanz zu behandeln: Multiple Sklerose G35 Sonstige akute disseminierte Demyelinisierung (z.B. Devic Syndrom, Hurst Syndrom) G36.-sonstige demyelinisierende Erkrankungen des Zentralnervensystems (z.B.

Schwerpunkte und Spezialisierungen der Neurologischen Klinik

Die Klinik für Neurologie am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt ist eine der größten Akutneurologien in Deutschland. Neben der Schlaganfallmedizin ist die Behandlung neuroimmunologischer Erkrankungen, zu der auch die Multiple Sklerose (MS) zählt, ein Schwerpunkt der Klinik. Die Klinik für Neurologie am Krankenhaus Nordwest verfügt über eine hochmodern ausgestattete Schlaganfallstation, eine zertifizierte Stroke Unit, mit acht Monitor-Betten, sowie über eine Wachstation (Intermediate Care) mit sieben Betten (Betten für Patienten mit hohem Bedarf an Überwachung, Pflege und Behandlung).

Schlaganfallversorgung

Wie lässt sich dieses Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, minimieren? Und welche Therapien bieten neue Hoffnung? In dieser Episode von "Medizin im Fokus" spricht Heike Borufka mit Prof. Dr. med. Prof. Dr.

Ein Schlaganfall verändert oft das ganze Leben eines Menschen, da bei oft Sprachstörungen, Sehschwächen oder Lähmungen auftreten können.

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Multiple Sklerose (MS)

Multiple Sklerose beginnt meist im jungen Erwachsenenalter und kann sich ganz unterschiedlich entwickeln und darstellen. Mithilfe neuer Diagnosekriterien kann MS in einem sehr frühen Stadium festgestellt werden. Ein frühzeitiger Therapiebeginn kann das Fortschreiten der Erkrankung und das Auftreten von Behinderungen verzögern.

Intensivmedizinische Versorgung

Dazu gehören unter anderem:

  • Invasive und nicht-invasive Beatmung
  • Hämodialyse und Hämofiltration
  • Invasive und nicht-invasive Kreislaufüberwachung
  • Invasive und nicht invasive kontrollierte Hypothermie
  • Hemicraniotomie
  • Extra-ventrikulären Drainagen
  • Invasive und nicht invasive Hirndruckbehandlung
  • Plasmapherese (z.B.

Interventionelle Radiologie bei Tumorerkrankungen

Zur lokalen Behandlung von Tumoren haben sich Verfahren etabliert, bei denen mit besonders hohen (Mikrowellenablation (MWA), Radiofrequenzablation (RFA), laserinduzierte Tumortherapie (LITT), hochfrequenter fokussierter Ultraschall (HIFU)) bzw. niedrigen (Cryoablation) Temperaturen Tumorgewebe zerstört wird. Wir bieten die Mikrowellenablation als eine effiziente minimal-invasive Methode an und sind mit einer Zahl von ca. 60 Ablationen pro Jahr mit führend in Deutschland. Eine der Therapiemethoden, die wir Tumorpatienten anbieten können, ist die Embolisation (TACE, transarterielle Chemoembolisation). Der Vorgang erfolgt unter sterilen Bedingungen und örtlicher Betäubung. Ziel ist, die Blutversorgung des Tumors zu reduzieren, um sein Wachstum zu bremsen und ggf. eine Verkleinerung zu erreichen. Die Maßnahme dauert etwa ein bis zwei Stunden und kann bzw.

Für über einen längeren Zeitraum notwenige Infusionen, z.B. Chemotherapie oder parenterale Ernährung, bieten wir über den Arm eingebrachte zentrale Venenkatheter als Zugangsweg. Die von uns verwendeten PICCs haben zwei Kanäle, so dass z.B. Chemotherapie und Ernährung parallel einlaufen können. Ein weiteres etabliertes Zugangssytem für Tumorpatienten ist der Port(katheter). Hierbei wird ein Katheter unter sterilen Bedingungen und örtliche Betäubung über eine Halsvene oder eine Vene am Schlüsselbein in die obere Hohlvene eingebracht, eine Portkammer unter der Haut implantiert und beides miteinander verbunden. Der Vorgang dauert etwa eine halbe Stunde und kann ambulant durchgeführt werden. Eine Technik, die sowohl bei Metastasen der Wirbelsäule gute Erfolge bringt als auch bei Brüchen von Wirbelkörpern als Folge von Osteoporose oder Stürzen sowie bei Rückenschmerzen aufgrund einer Osteoporose, ist die Vertebroplastie. Bei einer Verlegung der ableitenden Gallenwege, z.B. durch einen Tumor, schafft die externe Gallengangsdrainage (PTCD, perkutane transhepatische Cholangio-Drainage) dem Patienten Erleichterung. Wenn sich die Laborwerte nach ca. Ein weiteres Verfahren ist die sog.

Kontakt und Terminvereinbarung

Bitte rufen Sie uns kurz an, bevor Sie als Patient in unsere § 116b Ambulanzen kommen. So können wir uns besser auf Ihre Aufnahme vorbereiten und z.B. sicherstellen, dass ein Bett für Sie verfügbar ist, wenn Sie eintreffen. Nutzen Sie unsere weiteren Kontaktmöglichkeiten und vereinbaren eine Videosprechstunde/Chat mit uns. Das Ziel dieser Ambulanz ist den Vorgaben des §116b SGB V nach die ambulante Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit bestimmten neurologischen Erkrankungen und Diagnosegruppen, innerhalb derer, in enger Abstimmung mit Ihrem Hausarzt oder Ihrem niedergelassenen Neurologen, die vollständige Versorgung (klinische Untersuchungen, elektrophysiologische Untersuchungen, kernspintomographische Diagnostik, Rezepte) erfolgen kann.

Auszeichnungen und Ehrungen (Beispiel einer Chefärztin)

  • 2021 Sprecherin des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Hirnstiftung
  • 2016 Verleihung der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main
  • 2016 Verleihung des Telemedizinpreises der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed)
  • 2015 Direktorin des Institute of International Medicine and Telemedicine Frankfurt
  • 2013-2016 Ärztliche Direktorin am Krankenhaus Nordwest
  • 2011-2013 Stellvertretende Ärztliche Direktorin am Krankenhaus Nordwest
  • 2011 Ernennung zur Datin Seri Laila Jasa (bruneiischer Adelstitel)
  • 2011 Ernennung zur Professorin für Neurologie an der Universität von Brunei Darussalam
  • 2010 Chefärztin der Neuroscience Stroke Rehabilitaion Centre, Brunei Darussalam
  • 2010 Ernennung als außerordentliches Mitglied Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
  • 2007 Ernennung zur Chefärztin der Stroke Unit, Hofheim, Main-Taunus-Kliniken
  • 2005 Ernennung zur Chefärztin der Neurologie, Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main
  • 2005 Erlangung der Zusatzbezeichnung, Neurologische Intensivmedizin
  • 2005 Ernennung zur Professorin der Neurologie, Universität Heidelberg
  • 2003 Erlangung der Zusatzbezeichnung Ärztliches Qualitätsmanagement
  • 2003 Geschäftsführende Oberärztin
  • 2003 Organisation des DRG-Frühumstiegs der Neurologischen Klinik als DRG Beauftragte
  • 2000 Habilitation - Thema der Habilitationsschrift: In-vivo-Untersuchungen zur Pathogenese der Herpes-simplex-Virus-Enzephalitis
  • 2000 Ernennung zur Oberärztin der Neurologischen Klinik, Universität Heidelberg (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. W. Hacke), Leiter der Poliklinik, Oragnisation der Konsilambulanz
  • 2000 Leiterin der Poliklinik der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg
  • 1999 Facharztprüfung zur Ärztin für Neurologie
  • 1997 Fachkundenachweis Rettungswesen
  • 1992 - 1999 Assistenzärztin an der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg
  • 1991 Approbation
  • 1991 Promotion
  • 1989 - 1992 Ärztin i. Praktikum und nachfolgend Assistenzärztin in Abt.
  • seit 2009 Wissenschaftliche internationale Kooperation mit der University of Brunei Darussalam (UBD)
  • seit 2005 Leiterin der Internationalen Klinischen Multicenterstudie Gache (German Austrian Aciclovir and Cortison in Herpesencephalitis) gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • seit 2005 Leitung von klinischer Phasen II/III Studien zur medikamentöse
  • seit 2003 Durchführung von Qualitätsmanagement-Studien und Projekte - Einweisungs-Verlegungsstrategie unter DRG-Bedingungen; Planung und Organisationsoptimierung des stationären Aufenthaltes, Patienten-Mitarbeiterzufriedenheit
  • 2003 Principal Investigator bei prospektiver Multicenter-Studie zur Korrelation von Outcome unter verschiedenen immunmodulatorischen Strategien, (BEYOND)
  • 2002 Studienzentrum bei prospektiver Multicenter-Studie zur Korrelation von EDSS und Composite Score bei Patienten mit Multipler Sklerose (PROMEC)
  • 2001 Patent: Zusammen mit meinem Mann Prof. Dr. W. Lamadé bin ich Inhaberin und Erfinderin eines Patents eines von uns entwickelten Lamadétubus zum kontinuierlichen und nicht-invasiven Monitoring des N.
  • Regelmäßige Lehrtätigkeit an der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg
  • Ausbildung der Studenten im Praktischen Jahr der Universitätsklinik, Heidelberg
  • Dozentin im Heicumed Programm z.B., Bedside teaching, Studentenunterricht Neurologie
  • Vorlesung "Ausgewählte Themen in der Neurologie" für Studenten im Praktischen Jahr der Universitätsklinik, Heidelberg.
  • Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main
  • Telemedizinpreis der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DTTelemed)
  • Ernennung zur Datin Seri Laila Jasa, Adelstitel des Sultans von Brunei
  • Habilitationsstipendium der Universität Heidelberg 1998-2000
  • Jahresstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für die University of Glasgow, Scotland - Großbritannien von 1995-1996
  • Stipendium im Praktischen Jahr an dem Institute of Neurology, Queen Square, Großbritannien von 1987-1988
  • Jahresstipendium im Praktischen Jahr an der University of Tennessee, Memphis, USA 1988
  • Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), 1988
  • HSV-Pneumonien - ein unterschätztes Krankheitsbild Preis der Braunstiftung, September 2002
  • Reaktivierung von Herpes simplex Virus bei Langzeitbeatmung: „silent killer“ auf Intensivstationen?" 1. Posterpreis, 2001
  • Experimentelle Herpesenzephalitis Posterpreis der Forschungsförderung der Universität Heidelberg, 2000
  • Experimentelle HSVE: Ist eine Kombinationstherapie von Aciclovir und Prednisolon eine Alternative zur Aciclovir-Monotherapie? Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Neurologische Intensivmedizin, Karlsruhe, Posterpreis, 1999
  • Experimentelle Herpes Simplex Virus Enzephalitis: Viruslast und Krankheitsverlauf Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Dresden, Posterpreis, 1997
  • Experimentelle Herpes Simplex Virus Enzephalitis Jahrestagung der Deutsch. Gesell. für Neurologie, Dresden, Posterpreis, 1997
  • Herpes Simplex Virus Encephalitis: Korrelieren klinische, neuropsychologische und magnetresonanztomographische Befunde im Langzeitverlauf? Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Göttingen, Posterpreis, 1996
  • Seltene Ursachen der Basilariszirkulationsstörung - ein intensivtherapeutischer und diagnostischer Fallstrick? ANIM, 10. Arbeitstreffen, Wuppertal, Posterpreis, 1993
  • 1. Forschungspreis für Klinische Virologie verliehen von der Deutschen Gesellschaft zur BekämpfungViruskrankheiten, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f.

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