Trimipramin ist ein vielseitiges Medikament, das zur Gruppe der trizyklischen Antidepressiva gehört und seit über 60 Jahren in der Medizin eingesetzt wird. Es findet Anwendung bei Depressionen, insbesondere solchen, die mit Angststörungen, Schlafstörungen oder innerer Unruhe einhergehen. Darüber hinaus kann es zur Behandlung chronischer Schmerzen eingesetzt werden.
Was ist Trimipramin?
Trimipramin gehört zur Substanzgruppe der trizyklischen Antidepressiva, die seit über 60 Jahren gebräuchlich sind. Es wirkt, indem es in geringem Ausmaß die Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin aus dem synaptischen Spalt hemmt und antagonistisch an dopaminergen und H1-Rezeptoren wirkt.
Wirkungsweise von Trimipramin
Der trizyklische Wirkstoff hemmt die Wirkung zahlreicher Botenstoffe im Gehirn, indem es deren Bindungsstellen (Rezeptoren) blockiert. Dabei handelt es sich um sogenannte H-Rezeptoren (Rezeptoren des Histamins), Muscarin-Rezeptoren, alfa-adrenerge-Rezeptoren sowie Rezeptoren für Serotonin. Durch die Blockade der H- und Serotonin-Rezeptoren kommt es zu einer beruhigenden, schlaffördernden, angstlösenden sowie stimmungsaufhellenden Wirkung. Auf diese Weise können die häufigsten Symptome einer Depression bekämpft werden. Die Blockade der Muscarin-und alfa-adrenergen-Rezeptoren ist vor allem für die unerwünschten Wirkungen wie verminderter Speichelfluss, Magen-Darm-Beschwerden oder Blutdrucksenkung verantwortlich. Trimipramin gilt als atypisches Trizyklikum, da es nicht über eine Wiederaufnahmehemmung von Noradrenalin oder Serotonin wirkt. Der Wirkstoff hat Affinität zu den Rezeptoren 5-HT2/ 5-HT1, D2/D1, ɑ1/ɑ2, einen starken H1-Antagonismus und eine deutliche Affinität zu muskarinischen Acetylcholinrezeptoren.
Pharmakokinetik
Nach oraler Einnahme der Tropfen oder Tabletten wird Trimipramin zu etwa 80% resorbiert und im Rahmen eines First-Pass-Effekts in der Leber über verschiedene Metabolisierungswege umgewandelt. Die vier wichtigsten Metaboliten sind das Didemethylderivat, das Iminodibenzylderivat, das Hydroxyderivat und das Monodemethylderivat. Letzteres ist der einzige nachweislich pharmakologisch aktive Metabolit. Die Bioverfügbarkeit von Trimipramin liegt bei 40%, variiert aber von Patient zu Patient. Etwa drei Stunden nach der Einnahme besteht der maximal Plasmaspiegel. Die vier Metaboliten werden vor allem renal ausgeschieden. Bei Patienten mit Niereninsuffizienz oder eingeschränkter Leberfunktion sind die pharmakokinetischen Parameter entsprechend erhöht.
Anwendungsgebiete von Trimipramin
Trimipramin wird hauptsächlich bei folgenden Erkrankungen und Beschwerden eingesetzt:
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- Depressionen: Insbesondere bei depressiven Erkrankungen, die mit innerer Unruhe, Angstzuständen und Schlafstörungen einhergehen, kann Trimipramin helfen, die Stimmung aufzuhellen, Angst zu lösen und den Schlaf zu verbessern.
- Chronische Schmerzen: Obwohl Trimipramin selbst keine schmerzlindernde Wirkung hat, kann es im Rahmen eines Therapiekonzeptes chronische Schmerzen behandeln, indem es die Wirkung von Schmerzmitteln unterstützt und dem Patienten hilft, sich von seinen Schmerzen zu distanzieren.
- Nervosität: Trimipramin kann bei innerer Unruhe (Nervosität) eingesetzt werden.
- "Warmer Entzug" bei Opioidabhängigkeit: Im Rahmen eines Entzugsprogramms von Opioidabhängigen (wie im Falle von Morphium oder Heroin) wird Trimipramin für den sogenannten "warmen Entzug" angewendet.
Die Therapie beginnt mit 20 bis 25 mg Trimipramin pro Tag - eine Dosis, die dann bei Bedarf Schritt für Schritt gesteigert werden kann. 100 bis 150 mg Trimipramin sind bei mittelgradiger Depression notwendig, bei schwerer Depression können bis zu 400 mg des Wirkstoffs pro Tag zugeführt werden. Liegen Schlafstörungen vor, ist es sinnvoll, die Tagesdosis als Einmaldosis am Abend einzunehmen, um die schlafanstoßende Wirkung zu nutzen. Sind die Schlafstörungen nicht ausgeprägt, kann die Gesamtmenge auch über den Tag verteilt eingenommen werden (morgens, mittags, abends). Tabletten mit Trimipramin werden mit einem Glas Wasser unzerkaut während oder nach den Mahlzeiten eingenommen. Um eine wirksame Therapie zu erzielen, ist eine Trimipramin-Behandlung von vier bis sechs Wochen erforderlich. In diesem Zeitraum sollte sich die Stimmungslage normalisieren.
Trimipramin bei Migräne
Obwohl Trimipramin nicht primär zur Behandlung von Migräne eingesetzt wird, gibt es spezielle Aspekte und Überlegungen, die bei der Anwendung von Trimipramin im Kontext von Migräne relevant sein können.
Spannungskopfschmerz und Migräne
Es kommt des Öfteren vor, dass Patienten morgens mit starkem Spannungskopfschmerz aufwachen, begleitet von Übelkeit und Schweißausbrüchen. Das zeitliche Verhalten sowie die Begleitsymptomatik können auch gut mit einer Migräne vereinbart werden. In diesem Fall wäre es möglicherweise zielführender, wenn Sie ein spezielles Migränemittel zur Attackenbehandlung in Form eines Triptans bekommen.
Chronische Migräne und Begleiterkrankungen
Patienten, die an chronischer Migräne und Spannungskopfschmerzen leiden, haben oft auch mit ständigen Nackenverspannungen zu kämpfen. In solchen Fällen ist eine erneute intensive Behandlung, möglicherweise auch unter stationären Bedingungen, erforderlich. Es wird jedoch deutlich, dass bei Ihnen eine erneute intensive Behandlung, möglicherweise auch unter stationären Bedingungen, erforderlich ist. Sie sollten sich in einer spezialisierten Einrichtung vorstellen, die fachübergreifend die verschiedenen Schmerzbedingungen behandeln kann. Falls notwendig, wird man Ihnen von dort aus auch eine stationäre Behandlung empfehlen.
Medikamentenübergebrauch
Bei Patienten mit chronischer Migräne besteht die Gefahr des Medikamentenübergebrauchs. Mangels greifender Vorbeugung kann es zu einem MÜK kommen. Es ist wichtig, vor dem stationären Aufenthalt nicht eigenständig noch einmal eine Medikamentenpause probieren. Tatsächlich können die von Ihnen beschriebenen Komplikationen auftreten. Darüber hinaus ist bei fehlender Wirksamkeit der Medikamentenpause es zunehmend schwerer, ein wirksames Behandlungsergebnis zu erzielen. Während der stationären Behandlung werden Sie bei der Durchführung unterstützt und begleitet, Sie erhalten bei schweren Umstellungskopfschmerzen selbstverständlich alle möglichen Therapieoptionen um diese abzulindern und erträglich zu machen.
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Nicht-orale Medikamente
Lidocain-Injektionen in Triggerpunkte oder die Anwendung von Pfefferminzöl bedingen keinen Medikamentenübergebrauch. Pfefferminzöl ist tatsächlich eine besondere Ausnahme, es kann Schmerzen lindern ohne eine zentrale Sensitivierung im Sinne eines Medikamentenübergebrauchskopfschmerzes zu bedingen.
Akutmedikamente
Tatsächlich gibt es in sehr seltenen Einzelfällen Patienten, bei denen Akutmedikamente nicht wirken oder eine nicht ausreichende Wirkung erzielen. Die Natur ist sehr vielfältig, der Körper hat unterschiedliche Rezeptoren und Verstoffwechslungsvorgänge. Die von Ihnen genannten Gründe können tatsächlich im Einzelfall zutreffen. Es jedoch verschiedene Möglichkeiten, die Wirkung von Medikamenten in der Attackentherapie zu optimieren. Dazu zählen insbesondere auch spezielle vorbeugende Maßnahmen durch Verhalten und durch Medikamente. Oft kann auch durch die Auswahl der Akutmedikation sowie die Art und Weise, wie diese eingesetzt wird, noch eine Wirksamkeit erzielt werden.
Topiramat
Der lange Migränestatus nach Absetzen von Topiramat muss nicht unbedingt mit dem Absetzen zu tun haben. Dafür können auch viele andere Gründe verantwortlich sein. Auch die doch sehr plötzliche Besserung nach Wiederaufnahme der Behandlung muss nicht durch die erneute Medikation mit Topiramat bedingt sein. In jedem Migräneverlauf können völlig unvorhergesehen längere schwerwiegende Attacken auftreten, ein sogenannter Status migraenosus, der auf nichts anspricht und der nicht abbrechen will. Es kommt dann jedoch immer wieder die Zeit, dass diese Anfälle dann von alleine aufhören. Andererseits gibt es auch keinen speziellen Grund, dass Topiramat nach einer bestimmten Zeit abgesetzt wird. Grundsätzlich ist Topiramat ein Langzeitmedikament, das über Jahre,…
Wichtige Hinweise zur Anwendung
Bei der Anwendung von Trimipramin sollten folgende Punkte beachtet werden:
- Gegenanzeigen: Trimipramin darf nicht angewendet werden bei einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder andere trizyklische Antidepressiva. Auch bei bestimmten Vorerkrankungen wie unbehandeltem Engwinkelglaukom, schweren Herzerkrankungen, Harnentleerungsstörungen oder Darmlähmung ist die Anwendung kontraindiziert.
- Wechselwirkungen: Trimipramin kann Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten eingehen, insbesondere mit MAO-Hemmern, zentral dämpfenden Substanzen, Anticholinergika und bestimmten Herzmedikamenten.
- Nebenwirkungen: Häufige Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Mundtrockenheit, Verstopfung, Gewichtszunahme und niedriger Blutdruck. Bei Auftreten allergischer Hautreaktionen oder einer Manie muss Trimipramin sofort abgesetzt werden.
- Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Trimipramin nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko eingesetzt werden. Es liegen nur wenige Erfahrungen mit der Anwendung in der Schwangerschaft vor, und es gibt Hinweise auf mögliche Anpassungsstörungen bei Neugeborenen, deren Mütter Trimipramin bis zur Entbindung eingenommen haben.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Medikamente kann auch Trimipramin Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen. Die Wahrscheinlichkeit und Ausprägung von Nebenwirkungen können individuell variieren. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören:
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- Häufige Nebenwirkungen: Mundtrockenheit, Einschränkung des Tränenflusses, Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Schwindel, niedriger Blutdruck, Blutdruckregulationsstörungen, Verstopfung, Gewichtszunahme, Erhöhung der Leberwerte (Transaminasen).
- Gelegentliche Nebenwirkungen: Unruhe, Schlafstörungen, Durstgefühl, Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschläge, Blutgefäßentzündungen), Probleme beim Wasserlassen, sexuelle Funktionsstörungen.
- Seltene Nebenwirkungen: Verwirrtheit, Kollaps, Darmverschluss, Blutbildveränderungen, Milchfluss, Leberfunktionsstörungen, Haarausfall, Gelbsucht, Ohrgeräusche (Tinnitus), Erniedrigung der Blutzuckerwerte, Gefühlsstörungen, Herzmuskelschwäche (Verschlimmerung), Herzrhythmusstörungen, Delirium, Brustbildung bei Männern.
- Sehr seltene oder vereinzelt auftretende Nebenwirkungen: Lungenbläschenentzündung, Koordinationsstörungen (muskulär), Bewegungsstörungen (muskulär), allergische Hautreaktionen, Krampfanfälle (Epilepsie), Nervenstörungen, grüner Star, Manie.
Es ist wichtig, dass Patienten ihren Arzt oder Apotheker über alle auftretenden Nebenwirkungen informieren, insbesondere wenn diese schwerwiegend sind oder nicht abklingen.
Wichtige Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Während der Behandlung mit Trimipramin sollten bestimmte Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden, um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren und die Wirksamkeit der Behandlung zu gewährleisten:
- Regelmäßige Kontrollen: Während der Behandlung mit dem Wirkstoff sollten regelmäßig Blutdruck, Herzfunktion, Blutbild und die Leberwerte kontrolliert werden.
- Langsames Absetzen: Die Beendigung der Behandlung mit dem Wirkstoff sollte langsam erfolgen.
- Manie: Kommt es während der Behandlung zu Anzeichen einer Übersteigerung (Manie), ist das Medikament abzusetzen.
- Suizidgefährdung: Junge Patienten unter 30 Jahren sind trotz der Therapie mit dem Medikament besonders selbstmordgefährdet und müssen überwacht werden.
- Epilepsie: Bei Epileptikern und Patienten mit Verdacht auf Epilepsie muss regelmäßig die Gehirnfunktion ärztlich überprüft werden (EEG-Überwachung).
- Beeinträchtigung der Reaktionsfähigkeit: Das Medikament beeinträchtigt die Reaktionsfähigkeit so weit, dass Autofahren und das Führen von Maschinen gefährlich sind. Die gilt vor allem im Zusammenwirken mit Alkohol.
- Allergische Reaktionen: Manchmal lösen arzneiliche Wirkstoffe allergische Reaktionen aus.
Trimipramin in Schwangerschaft und Stillzeit
Die Anwendung von Trimipramin während der Schwangerschaft und Stillzeit erfordert besondere Vorsicht. Es ist wichtig, die potenziellen Risiken und Vorteile sorgfältig abzuwägen und die Entscheidung in Absprache mit einem Arzt zu treffen.
Schwangerschaft
Bisher wurden weniger als 50 Schwangerschaftsverläufe unter Trimipramin-Behandlung dokumentiert, diese erbrachten keinen Hinweis auf Teratogenität. Zusätzlich hat eine Vielzahl von Studien die schon lange eingeführte Substanzgruppe der trizyklischen Antidepressiva insgesamt untersucht: Auf der Basis von mehr als 6.000 bzw. mehr als 12.000 ausgewerteten Schwangerschaftsverläufen ergaben sich keine Hinweise auf erhöhte Risiken für Fehlbildungen insgesamt bzw. Herzfehlbildungen. Pharmakokinetische Einzelmessungen bei einer Patientin weisen auf einen Abfall der maternalen Serumkonzentration von Trimipramin im 3. Trimenon hin. Bei Einnahme von Antidepressiva bis zur Entbindung ist das Risiko für Anpassungsstörungen bei den Neugeborenen erhöht. Anpassungsstörungen können innerhalb der ersten Stunden oder Tage nach der Entbindung auftreten und mit respiratorischen, neurologischen, gastrointestinalen und kardiovaskulären Symptomen einhergehen, die vorübergehend einer ärztlichen Beobachtung oder Behandlung bedürfen. Zu den Symptomen zählen Tachypnoe, Trinkstörungen, Tremor, Unruhe, Hypoglykämie, muskuläre Hypotonie und Störungen der Temperaturregulation. Nach intrauteriner Exposition mit trizyklischen Antidepressiva wurden in Fallberichten außerdem spezifische anticholinerge Wirkungen beim Fetus bzw. Neugeborenen dokumentiert, z.B. Miktionsstörungen und Tachyarrhythmien. Bei einer medikamentösen Neueinstellung sollten besser untersuchte Antidepressiva eingesetzt werden. Nur wenn die Behandlung bzw. Die Schwangerschaft sollte sorgfältig gynäkologisch überwacht und engmaschig psychiatrisch begleitet werden, um Krisen bei der Mutter und Entwicklungskomplikationen beim Feten (Frühgeburtsbestrebungen, Wachstumsretardierung) rechtzeitig begegnen zu können. Bei Exposition im 1. Trimenon kann eine weiterführende Ultraschalldiagnostik zur Bestätigung einer unauffälligen fetalen Entwicklung angeboten werden. In den ersten Lebenstagen ist beim Neugeborenen auf etwaige Anpassungsstörungen zu achten. Als sedierendes trizyklisches Antidepressivum Amitriptylin, je nach Grunderkrankung auch Sertralin oder Citalopram bzw.
Stillzeit
In der Stillzeit sollte Trimipramin nur verordnet werden, wenn besser untersuchte Antidepressiva nicht infrage kommen. Unter eher niedrig dosierter Monotherapie ist Stillen bei guter Beobachtung des Kindes unter Vorbehalt akzeptabel. Viele Schwangere nehmen Medikamente während der Schwangerschaft ein. Daher bitten wir Sie, wenn Sie diese Internetseite wegen einer konkreten Schwangerschaft lesen, uns Einzelheiten zu dieser Schwangerschaft einschließlich der verwendeten Medikamente mitzuteilen.
Alternativen zu Trimipramin
Wenn Trimipramin aufgrund von Unverträglichkeiten, Nebenwirkungen oder anderen Gründen nicht geeignet ist, stehen verschiedene alternative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Wahl der geeigneten Alternative hängt von der individuellen Situation des Patienten und der Art der Erkrankung ab.
Medikamentöse Alternativen
Für die Behandlung von Depressionen gibt es verschiedene andere Antidepressiva, wie z.B. selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) oder andere trizyklische Antidepressiva. Bei Schlafstörungen können auch andere schlaffördernde Medikamente wie Benzodiazepine oder Z-Substanzen eingesetzt werden.
Nicht-medikamentöse Alternativen
Neben Medikamenten gibt es auch verschiedene nicht-medikamentöse Verfahren, die bei Depressionen, Angststörungen und chronischen Schmerzen helfen können. Dazu gehören Psychotherapie, Entspannungsverfahren, Bewegungstherapie und alternative Behandlungsmethoden wie Akupunktur oder Homöopathie.
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